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Architekturministerium muss neue Ideen zur Änderung der Situation in der Branche äußern

Wirtschaft 20.08.2018 | 15:09
Wladimir Kucharew und Dmitri Mikuljonok
Wladimir Kucharew und Dmitri Mikuljonok

MINSK, 20. August (BelTA) – Das Ministerium für Architektur und Bauwesen muss neue Ideen äußern, die die Situation in der Branche radikal ändern lassen. Das erklärte der belarussische Vizepremier, Wladimir Kucharew, bei der Vorstellung des neuen Ministers für Architektur und Bauwesen Dmitri Mikuljonok, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Der Staatschef stellte bei der Ernennung ernste Aufgaben vor der Baubranche. Wir alle wissen, dass es heutzutage Probleme in der Baubranche gibt, die die Wirtschaftsentwicklung beeinflussen, weil das Bauwesen die Lokomotive ist. Deshalb muss man eine große Arbeit in kürzester Frist durchführen. Es werden zwei Beratungen mit dem Staatschef vorbereitet, die den Wohnungsbau und allgemeine Baufragen betreffen. Heute muss das Architekturministerium neue Ideen äußern, die die Situation in der Branche radikal ändern lassen. Das Kollektiv verfügt über Erfahrungen. Ich denke, dass es die Erfüllung der vom Staatschef gestellten Aufgaben sichert“, sagte Wladimir Kucharew.

Dmitri Mikuljonok bedankte sich beim Präsidenten für das geschenkte Vertrauen. „Ich kenne das Kollektiv des Ministeriums. Ich meine, dass hier Profis arbeiten. Ich denke, dass alles gelingt. Wir werden an den gestellten Aufgaben arbeiten“, resümierte er.

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