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Belarus und Usbekistan wollen gemeinsame Pharmaunternehmen gründen

Wirtschaft 12.06.2018 | 18:00
Während des Treffens
Während des Treffens

MINSK, 12. Juni (BelTA) – Belarus und Usbekistan wollen gemeinsame Pharmaunternehmen gründen. Das sagte der Vorsitzende des Rates der Republik, Michail Mjasnikowitsch, im Anschluss an die Verhandlungen mit der Parlamentsdelegation Usbekistans um den Vorsitzenden der Oberkammer des usbekischen Parlaments, Nigmatilla Juldaschew, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Die usbekische Seite zeigt sich interessiert an der Entwicklung der Zusammenarbeit im pharmazeutischen Bereich mit Belarus. „Es wurde der Fahrplan unterzeichnet. Es wird geplant, gemeinsame Pharmabetriebe in Usbekistan zu gründen. Hier arbeitet das Unternehmen „NatiVita“ aktiv. Es gibt große Perspektiven“, sagte Michail Mjasnikowitsch.

Die Parlamentarier betonten einen wesentlichen Fortschritt in der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Ein belarussisches Unternehmen arbeitet in Usbekistan an der Einführung des elektronischen Ticketings in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Heute wurde in Minsk das Memorandum über die Zusammenarbeit zwischen dem Rat der Republik von Belarus und der Oberkammer des usbekischen Parlaments signiert. Nigmatilla Juldaschew unterstrich, die Parlamente beider Länder hätten sich darauf geeinigt, die Koordinierung in internationalen, regionalen und interparlamentarischen Organisationen, das Zusammenwirken in anderen Richtungen von gegenseitigem Interesse zu stärken.

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