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Belarussische Währungsbörse verkauft Aktien internationaler Unternehmen

Wirtschaft 12.03.2018 | 16:15
Andrej Auchimenja. Archivfoto
Andrej Auchimenja. Archivfoto

MINSK, 12. März (BelTA) - Belarussische Währungsbörse will Aktien internationaler Unternehmen im zweiten Halbjahr 2018 verkaufen. Das teilte Vorsitzender des Vorstandes der Belarussischen Währungsbörse, Andrej Auchimenja, mit.

„Was den Kauf von Aktien der internationalen Unternehmen bei der Belarussischen Währungsbörse angeht, so wird das Projekt entwickelt. Es wird an der technischen Verknüpfung mit externen Börsen gearbeitet. Diese Dienstleistung muss im zweiten Halbjahr ihre Arbeit beginnen“, betonte der Börsenchef.

Andrej Auchimenja zufolge wird durch ein Aggregator gearbeitet.

Vorsitzender des Vorstands der Belarussischen Währungsbörse machte darauf aufmerksam, dass dieses Instrument für Belarussen vom Interesse ist. „Wir sehen, dass unsere Bürger an ausländischen Wertpapieren Interesse bekunden. Zurzeit steht uns nur eine Treuhandverwaltung zur Verfügung, sie ist aber teuer und schwierig“, erläuterte er.

Andrej Auchimenja erinnerte, dass die Belarussische Währungsbörse ein Projekt verwirklichen wird, laut dem natürliche Personen Zugang zur Währungsbörse bekommen. Zurzeit dürfen natürliche Personen an Auktionen nur durch die vermittelnde Bank teilnehmen. 2017 wurde die Dienstleistung Fair course zur Verfügung gestellt. „Dank der Dienstleistung können natürliche Personen sowohl durch Banken, als auch direkt arbeiten. Die Gesetzgebung setzt einstweilen keinen legitimen Rahmen für freuen Börsenzugang für natürliche Personen. Am Börsenhandel dürfen nur Banken und Nichtbankenkredit- und Finanzorganisationen teilnehmen“, erklärte er.

Der Börsenchef hob hervor, dass zurzeit entsprechende Änderungen zu Rechtsakten vorgenommen werden. „Sobald die Rechtsbasis vorbereitet ist, starten wir das Projekt“, teilte er mit.

Andrej Auchimenja machte darauf aufmerksam, dass die Belarussen die Dienstleistung Fair Course nicht aktiv benutzen. „Die Dienstleistung ist nicht verbreitet. Banken als Dienstanbieter müssen sich erst darüber klar werden“, stellte er fest.

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