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EAWK-Minister Sidorski: EAWU wird sich in der Zukunft mit Lebensmitteln komplett versorgen

Wirtschaft 25.05.2018 | 13:30
Sergej Sidorski. Archivfoto
Sergej Sidorski. Archivfoto

MOSKAU, 25. Mai (BelTA) – Die Eurasische Wirtschaftsunion wird sich in allernächsten Zukunft vollkommen mit Lebensmitteln versorgen können. Das erklärte Minister für Industrie und AIK in der Eurasischen Wirtschaftskommission (EAWK) Sergej Sidorski beim 22. Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, wie der Pressedienst der EAWK gegenüber BelTA mitteilte.

„Die Eurasische Wirtschaftsunion ist ein Global Player auf dem Weltagrarmarkt. Wir stehen heute vor der Aufgabe, die landwirtschaftliche Produktion nachhaltig so zu fördern, damit die EAWU-Staaten ihre Einwohner mit allen notwendigen Lebensmitteln vollkommen versorgen könnten“, sagte Sidorski.

Für eine ausgeglichene Entwicklung des gemeinsamen Marktes wird im ganzen EAWU-Raum ein einheitlicher Ansatz verwendet. Die Binnennachfrage nach Getreide, Obst, Kartoffeln, Pflanzenöl, Eiern und Zucker wird durch Eigenproduktion befriedigt. In der nächsten Zukunft wird die Union auch den Bedarf an allen anderen Waren, einschließlich Milch, Geflügelfleisch und Schweinefleisch, decken. Die EAWU-Staaten besitzen das notwendige Potential für eine wettbewerbsfähige Produktion und Ausbau der Agrarexporte von hoher Qualität.

„Globale Perspektiven in der Landwirtschaft sind geprägt durch moderne digitale Technologien und Präzisionsackerbau. Dabei ist die Union offen für eine gegenseitig vorteilhafte wirtschaftliche Kooperation und Handel, für Einwerbung ausländischer Investitionen und Technologien in den AIK-Sektor“, sagte Sidorski.

Die Eurasische Wirtschaftskommission hat in Bezug auf mögliche Risiken und Kostenoptimierung verschiedene Fördermaßnahmen entwickelt und vorgestellt. Dazu zählen eine gemeinsame Strategie für Samenzucht und Hochzucht, Förderung der Landtechnik-Hersteller, Bedingungen für Lokalisierung der Produktion moderner Maschinen und Bedingungen für die Nutzung hochtechnologischer Ressourcen in der Landwirtschaft.

„Die EAWU trägt mit der Stärkung der wettbewerbsfähiger Produktion und Ausweitung der Exporte wesentlich zur Gewährleistung der globalen Nahrungsmittelsicherheit bei“, so Sidorski.

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