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EAWU-Länder können Abschaffung von rund 60 Hindernissen und Barrieren nicht vereinbaren

Wirtschaft 15.05.2018 | 09:52
Tigran Sarkissjan. Archivfoto
Tigran Sarkissjan. Archivfoto

MOSKAU, 15. Mai (BelTA) – Die Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion können die Abschaffung von rund 60 Hindernissen und Barrieren nicht vereinbaren. Das gab der Pressedienst der Eurasischen Wirtschaftsunion im Anschluss an die stattgefundene Sitzung des Obersten Wirtschaftsrats in Sotschi der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

„Der Vorsitzende des Kollegiums der EAWK Tigran Sarkissjan bemerkte, dass es derzeit etwa 60 Hindernisse und Barrieren gibt, wo die Länder zu keiner Verständigung kommen können. Es ist aber prinzipiell wichtig, dass es der politische Wille zur Lösung dieser Probleme gibt“, so der Pressedienst.

Die EAWU hat das Verständnis, dass 66 Hindernisse überwunden werden müssen. Im vorigen Jahr gelang es in der EAWK, 13 Barrieren abzuschaffen. In diesem Jahr wird die Kommission an der Abschaffung von etwa 10 Barrieren arbeiten.

„Die Präsidenten unterstreichen immer die Notwendigkeit zur Vertiefung unserer Integrationsvereinigung durch die Abschaffung von Barrieren, Ausschlüssen und Einschränkungen. Sie plädieren dafür, dass die nationalen Regierungen auf den nationalen Egoismus zum Schutz ihrer Produzenten verzichten und gleiche konkurrenzfähige Bedingungen für alle Teilnehmer des Marktes schaffen müssen. Diese Fragen werden auch im Mittelpunkt unserer Kommission stehen“, sagte Tigran Sarkissjan.

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