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Erster Vizegouverneur: Chinesische Provinz Hubei wird Investitionen in Belarus steigern

Wirtschaft 15.05.2018 | 12:18

WUHAN, 15. Mai (BelTA) – Die chinesische Provinz Hubei wird Investitionen in Belarus steigern. Das sagte der erste Vizegouverneur der Provinz, Huang Chuoping, beim Treffen mit der belarussischen Delegation um den Vizevorsitzenden der Gebietsregierung Brest, Andrej Klez, in der Stadt Wuhan beim Seminar „Ein Gürtel, eine Straße. Bekanntschaft mit Hubei“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Huang Chuoping unterstrich, die Konzeption „Ein Gürtel, eine Straße“ habe Kontakte mit vielen ausländischen Ländern ausbauen lassen. Ein wichtiger Platz sei Belarus gegeben worden. „Ihr Land befindet sich im Zentrum Europas und verfügt über ein gutes Potenzial für die Zusammenarbeit in Logistik und Handel. Man muss diese Vorteile mit gegenseitigen Vorteilen aktiv nutzen. Das internationale Seminar lässt die Partnerschaft der Provinz Hubei mit Belarus, darunter mit dem Gebiet Brest, stärken“, meint Huang Chuoping.

Ihm zufolge werde die Steigerung der chinesischen Investitionen in Belarus zu einem ernsten Beitrag zur Umsetzung des Projektes „Ein Gürtel, eine Straße“. Der erste Vizegouverneur erzählte ausführlich über jene wichtige Rolle, die Hubei auf der neuen Seidenstraße zugedacht wird. Hubei werde „die chinesische Verkehrsbrücke“ genannt.

Andrej Klez ging auf Vorteile der Zusammenarbeit mit Belarus ausführlich ein. Er erzählte, das Gebiet Brest und die Provinz Hubei seien durch langjährige Freundschaftsbeziehungen und die Partnerschaft verbunden. Ein starker Impuls für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen wurde nach dem Besuch des Staatschefs der Volksrepublik China, Xi Jinping, in Belarus 2015 gegeben.

Andrej Klez unterstrich, innerhalb von zwei Jahren hätten rund 20 belarussisch-chinesische Treffen und Verhandlungen auf verschiedenen Ebenen zwischen Vertretern des Gebiets Brest und der Provinz Hubei stattgefunden. Er bemerkte die Wichtigkeit jener Tatsache, dass Bahnversandbehälter aus Wuhan nach Europa über Brest befördert werden.

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