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Kobjakow: Belarus muss zu Hochlohnländern gehören

Wirtschaft 09.01.2018 | 10:33
Andrej Kobjakow. Archivfoto
Andrej Kobjakow. Archivfoto

MINSK, 8. Januar (BelTA) - Belarus muss sich bemühen, zu Hochlohnländern zu zählen. Das erklärte der Premier Andrej Kobjakow in einem Programm im Fernsehsender Belarus 1.

Andrej Kobjakow stellte fest, dass in der Wirtschaft noch viel zu tun ist, um die Gehälter der Bürger auf notwendiges Niveau zu bringen. „Wir dürfen uns aber auch nicht zufrieden geben. Wir müssen ständig etwas anstreben, arbeiten, nach einer Entwicklung suchen, um zur Gruppe der Hochlohnländer zu zählen“, ist der Premier sicher.

Wir müssen verstehen, dass es Staaten gibt, die wir überholen, und eine Reihe von Ländern, die uns an der materiellen Produktion, Innovationen und Forschungsintensität der Wirtschaft überlegen sind. Wir setzen uns die Ziele, die obligatorisch zu erreichen sind“, unterstrich Andrej Kobjakow.

Der Premier betonte, dass die Wirtschaft des Landes 2018 wachsen muss. Das BIP-Wachstum soll 103,5% betragen. „Wir sind eine sich entwickelnde Wirtschaft. Eines der Probleme einer solchen Entwicklung besteht darin, dass sich die Bürger, wirtschaftliche Behörden mit dem Durchschnittslohn, den erzielten Resultaten zufrieden geben. Sie glauben, dass ihre Träume in Erfüllung gegangen sind. Das darf nicht sein“, bilanzierte er.

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