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Präsident fordert „grüne Straße“ für Investoren

Wirtschaft 21.04.2017 | 11:53

MINSK, 21. April (BelTA) – Alexander Lukaschenko fordert „grüne Straße“ für Investoren. Das sagte er in seiner Jahresbotschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung.

„Wir müssen am Umgang mit Investoren etwas ändern – das ist unsere allererste Aufgabe. Wer in Belarus sein Kapital anlegen möchte, muss nicht von Behörde zu Behörde irren, sondern eine grüne Straße vorfinden. Alle Fragen und Probleme müssen operativ gelöst werden!“, forderte der Staatspräsident.

Belarus habe sehr günstige Bedingungen für Investoren geschaffen, sagte Alexander Lukaschenko. „Makroökonomische Stabilität, keine politischen Erschütterungen, nachvollziehbarer Gesetzesrahmen, gleicher Umgang mit einheimischen und ausländischen Investoren – all das müsste Investitionstätigkeit begünstigen. Warum schrumpft dann das Investitionsvolumen? Wo haben wir was vermisst?“, fragte der Staatschef.

Er erinnerte daran, dass alle Regionen des Landes Kooperationsbeziehungen mit verschiedenen Provinzen der Volksrepublik China abgeschlossen hätten. „Städtepartnerschaften wurden aufgenommen, gemeinsame Projekte angekündigt. Warum folgen den Worten keine konkreten Taten?“, empörte sich der Staatschef.

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