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Rapota: China, Japan und Indien beobachten Integrationsbemühungen in EAWU mit Interesse

Wirtschaft 19.10.2017 | 20:03

VERONA, 19. Oktober (BelTA) – China, Japan, Indien und eine Reihe anderer Staaten schauen mit Interesse zu, wie sich die wirtschaftlichen Integrationsbemühungen in der Eurasischen Wirtschaftsunion entwickeln. Diese Meinung äußerte Staatssekretär des Unionsstaates Grigori Rapota bei der Diskussion am Rande des 10. Eurasischen Wirtschaftsforums in Verona.

„Die EU hat nichts dagegen, mit jedem Mitgliedsstaat der Eurasischen Wirtschaftsunion enge Beziehungen zu entwickeln. Aber mit der EAWU als einer Integrationsstruktur will sie nichts zu tun haben“, betonte Rapota.

Darüber müsse man gut nachdenken, glaubt der Staatssekretär. „Man muss die Situation kritisch betrachten und die Motivation der Europäer verstehen. Dann können irgendwelche Berührungspunkte gefunden werden“, zeigte sich Rapota überzeugt.

Von der Arbeit des 10. Eurasischen Wirtschaftsforums in Verona habe Rapota „die positivsten Eindrücke.“

„Vor 10 Jahren war das Wirtschaftsforum in Verona ein Treffen russischer und italienischer Unternehmer. Später hat sich der Teilnehmerkreis wesentlich erweitert. Es gibt kaum einen freien platz im Raum. Das Interesse ist enorm. Das Interesse für eine facettenreiche Zusammenarbeit. Heute gibt es nur einige wenige Diskussionsplattformen, wo Themen der Kooperation zwischen Ost und West fachlich, fundiert und allseitig angegangen werden“, resümierte Rapota.

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