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Standort Brest präsentiert Investitionspotential in Hubei

Wirtschaft 16.05.2018 | 10:29

WUHAN, 16. Mai (BelTA) – Der Investitionsstandort Brest hat auf dem internationalen Seminar „Ein Gürtel und eine Straße. Begegnung mit Hubei“ in Wuhan sein Potential präsentiert.

Vizegouverneur des Gebiets Brest Andrej Klez erzählte Seminarteilnehmern über die Vorteile der Kooperation mit Belarus. Die Region Brest sei als Investitionsstandort für ausländische Unternehmen sehr attraktiv und besitze das notwendige Potential für die Kooperation mit Weltmarktführer, glaubt Klez. Die Regierung des Landes sei um ein günstiges Geschäftsklima bemüht und habe in der letzten Zeit eine Reihe entsprechender Gesetze verabschiedet.

Ausländische Investoren könnten Belarus als Eingangstor zur Eurasischen Wirtschaftsunion betrachten, sagte Vizegouverneur. Praktisch heiße das, dass man in Belarus Produktionsbetriebe bauen könne, die Waren in die EAWU uneingeschränkt exportieren könnten. Brest habe sich bereits als ein Transport-Knotenpunkt der chinesischen Initiative „Ein Gürtel und eine Straße“ etabliert. 245.000 Containerzüge fuhren über Brest 2017. Ihre Zahl ist gegenüber 2016 um 71% gestiegen.

Brest und die Provinz Hubei unterhalten enge partnerschaftliche Beziehungen.

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