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Wladimir Makej

Alle OVKS-Staaten pflegen außenpolitische Kooperation

Meinungen 30.11.2017 | 16:24
Wladimir Makej Wladimir Makej Außenminister der Republik Belarus

Alle OVKS-Staaten pflegen genaue außenpolitische Kooperation. Diese Meinung sprach der belarussische Außenminister Wladimir Makej aus.

Bei der Bilanzierung des belarussischen Vorsitzes in der Organisation betonte Wladimir Makej, dass die OVKS-Staaten außenpolitische Kooperation pflegen und dabei sehr vorangetrieben sind.

Ernsthafte Resultate wurden auch auf anderen Gebieten, die als Prioritäten des belarussischen Vorsitzes angegeben wurden, erzielt. Es geht unter anderem um eine stärkere Bekämpfung der modernen Drohungen – Terrorismus, Cyberkriminalität, Drogenverkehr. Der Außenminister hält es für sehr wichtig, dass in der OVKS ein einheitliches Verzeichnis von terroristischen Organisationen zusammengestellt wurde. Er stellte mit Bedauern fest, dass einige Staaten der Welt heutzutage Terroristen in schlechte und gute aufteilen und davon sprechen, dass man mit Guten gegen Schlechte kämpfen muss. Es gebe keine Guten oder Schlechten. Vorzufinden sei die terroristische Drohung, gegen die zu kämpfen sei. Wladimir Makej glaube, dass unser Land auf dem Gebiet ziemlich große Resultate erzielt habe. Vieles stehe aber bevor. Im Unterschied zu anderen regionalen internationalen Organisationen seien sich die Mitgliedsstaaten über notwendige enge Kooperation zur Bekämpfung der neuen Herausforderungen und Drohungen einig, so der belarussische Außenminister.

Während seines Vorsitzes setzte sich Belarus für die Bekämpfung der wirtschaftlichen Herausforderungen und Drohungen ein. Es wird sich auch weiterhin große Mühe auf dem Gebiet geben.

Der belarussische Außenminister erinnerte, dass Belarus einmal die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im Militärbereich bei der OVKS betonte und bestimmte Initiativen auf dem Gebiet anbot. Er erzählte, dass beim heutigen Gipfel der OVKS-Staatschefs einige Verschlusssachen angenommen werden. Sie zielen auf die Stärkung der Kooperation im Rüstungsbereich in der Organisation.

Wladimir Makej erinnerte, dass sich Belarus seinerzeit um die Beilegung von Konflikten im OVKS-Verantwortungsgebiet bemühte. Leider habe unser Land die Probleme nicht endgültig geregelt. Der Außenminister glaube aber, dass Belarus einen bestimmten Beitrag während seines Vorsitzes geleistet habe.

Jeder Vorsitz trage zur Stärkung der Organisation bei. Wladimir Makej sei sicher, dass die OVKS zukünftig zu einem Subjekt werden könne, auf den man auf der Weltarena Rücksicht nehmen werde. Gegen eine große Anzahl von Herausforderungen und Drohungen sei gemeinsam, ohne Aufteilung in Verantwortungsgebiete zu kämpfen, schlussfolgerte der Außenminister.

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