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Nikolai Snopkow

Belarus arbeitet mit China bei der Initiative „Ein Gürtel, eine Straße“ aktiv und offen zusammen

Meinungen 15.06.2017 | 13:28
Nikolai Snopkow Nikolai Snopkow Vizechef der Präsidialverwaltung

Belarus arbeitet mit China bei der Umsetzung der Initiative „Ein Gürtel, eine Straße“ aktiv und offen zusammen. Das erklärte der Vizechef der Präsidialverwaltung, Nikolai Snopkow, heute beim zweiten belarussisch-chinesischen humanitären Wissenschaftsforum „Probleme der Einbindung des Wirtschaftsgürtels entlang der Seidenstraße und der Eurasischen Wirtschaftsunion“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Aktiv und offen arbeitet Belarus mit China bei der Umsetzung der Initiative „Ein Gürtel, eine Straße“ zusammen. Der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko betonte mehrmals, dass wir die Beziehungen mit China für die Entwicklung unserer Völker aufbauen. Diese Ideologie unterstreicht das Konzept des chinesischen Staatschefs, Xi Jinping, über die Entwicklungsrichtung der Zivilisation als Schicksalsgemeinschaft“, bemerkte Nikolai Snopkow.

Er erinnerte daran, dass vor einem Monat das Forum der internationalen Zusammenarbeit „Ein Gürtel und eine Straße“ in Peking stattfand, an dem Staatschefs- und Regierungschefs aus dreißig Ländern, rund 1,5 Tsd. Gäste aus 130 Ländern und 70 internationalen Organisationen, teilnahmen.

„Die Initiative „Eine Gürtel und eine Straße“ ist nicht einfach eine Idee der wirtschaftlichen Partnerschaft. Das ist eine tiefe vereinende Philosophie der internationalen Zusammenarbeit. Ihr Wesen besteht darin, die Prosperität in der friedlichen gegenseitig vorteilhaften Entwicklung zu erzielen. Belarus ist das erste Land in Europa und eines der ersten Länder in der Welt, das die Entschlossenheit Chinas unterstützte, Verpflichtung zum Schutz des Friedens in der ganzen Welt zu übernehmen“, unterstrich Nikolai Snopkow.

Das zweite belarussisch-chinesische humanitäre Wissenschaftsforum ist noch ein Schritt in der Umsetzung der gemeinsamen Erklärung über die Aufnahme der vertrauensvollen allseitigen strategischen Partnerschaft und der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit zwischen Belarus und China, die von Alexander Lukaschenko und Xi Jinping unterzeichnet worden ist.

Das zweite belarussisch-chinesische humanitäre Wissenschaftsforum „Probleme der Einbindung des Wirtschaftsgürtels entlang der Seidenstraße und der Eurasischen WEr erinnerte daran, dass vor einem Monat das Forum der internationalen Zusammenarbeit „Ein Gürtel und eine Straße“ in Peking stattfand, an dem Staatschefs- und Regierungschefs aus dreißig Ländern, rund 1,5 Tsd. Gäste aus 130 Ländern und 70 internationalen Organisationen, teilnahmen. irtschaftsunion“ findet in Minsk am 15./16. Juni statt. Das Ziel ist es, die wissenschaftliche humanitäre Zusammenarbeit zwischen Belarus und China auszubauen und zu vertiefen.

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