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Georgi Griz

Belarus und Russland müssen Beziehungen auf das supranationale Gleis umstellen

Meinungen 13.03.2017 | 09:57
Georgi Griz Georgi Griz Vizedirektor des Zentrums für Systemanalysen und strategische Studien bei NAN

MINSK, 13. März (BelTA) – Belarus und Russland müssen zur supranationalen Organisation ihrer Beziehungen übergehen. Diese Meinung äußerte Vizedirektor des Zentrums für Systemanalysen und strategische Studien bei der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Georgi Griz, in einer TV-Sendung bei ONT am 12. März.

Nach seinen Angaben sei die Politik der Regionalisierung heute weltweit im Trend. Deshalb stelle die Eurasische Wirtschaftsunion einen konsolidierenden Kooperationsformat dar. „Belarus und Russland folgen heute den Welttrends. Und wenn die EAWU einmal zusammenbrechen sollte, würde das niemand in der Welt verstehen“, sagte Griz.

In strittigen Fragen müsse man nach Lösungswegen suchen, indem man die Beziehungen auf eine zwischenstaatliche supranationale Ebene bringe, sagte er.

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