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Gudrun Mosler-Törnström

Belarus zeigt großes Interesse für Verbesserung kommunaler Selbstverwaltung

Meinungen 12.09.2018 | 15:11
Gudrun Mosler-Törnström Gudrun Mosler-Törnström Präsidentin des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates

Belarus zeigt großes Interesse für die Verbesserung kommunaler Selbstverwaltung. Diese Meinung äußerte die Präsidentin des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates, Gudrun Mosler-Törnström, heute vor Journalisten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

In Minsk findet der Rundtisch zu Fragen der kommunalen Selbstverwaltung statt, der durch den Rat der Republik gemeinsam mit dem Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates organisiert wurde. Gudrun Mosler-Törnström teilte Eindrücke über das Seminar und ihren Aufenthalt im Land. Ihr zufolge zeige Belarus großes Interesse für die Verbesserung aller Fragen, die mit der kommunalen Selbstverwaltung verbunden sind.

Gudrun Mosler-Törnström erinnerte daran, dass zum Kongress über 200 Tsd. regionale und lokale Gebietskörperschaften der 47 Mitgliedstaaten des Europarates gehören würden. Der Kongress verfüge über wesentliche Erfahrungen, die er mit Belarus teilen könne. Zur gleichen Zeit würden Vertreter des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates Interesse für belarussische Erarbeitungen zeigen. „Wir werden froh sein, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten und allgemeine Ansätze auszuarbeiten“, resümierte die Präsidentin des Kongresses.

Beim Seminar wird die Annäherung der belarussischen Gesetzgebung über örtliche Verwaltung und Selbstverwaltung sowie der Bestimmungen der Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung besprochen. Es geht auch um die Verbesserung des Systems der Aus-, Weiter- und Fortbildung der Kader für lokale Behörden. Außerdem besprechen die Experten Perspektiven der Entwicklung der Vereinigungen der lokalen Abgeordnetenräte. Eine besondere Aufmerksamkeit wird auf die Stärkung der partnerschaftlichen Beziehungen als Instrument für die Entwicklung der Grenzgebiete gelenkt. An der Veranstaltung nehmen Vertreter des Kongresses aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Griechenland, Rumänien teil. An der Spitze der Delegation steht die Präsidentin des Kongresses Gudrun Mosler-Törnström.

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