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Grigori Karassin

Enge und fruchtbare Beziehungen zwischen Belarus und Russland sind Beispiel für andere Länder

Meinungen 27.12.2017 | 19:10
Grigori Karassin Grigori Karassin Staatssekretär und Vizeaußenminister Russlands

Enge und fruchtbare Beziehungen zwischen Belarus und Russland sind ein Beispiel für andere Länder. Das erklärte der Staatssekretär – Vizeaußenminister der Russischen Föderation, Grigori Karassin, heute im Interview mit einem BelTA-Korrespondenten und Journalisten der Massenmedien des Unionsstaates.

„Sehr enge und fruchtbare Beziehungen praktisch in allen Bereichen zwischen Minsk und Moskau sind ein gutes Beispiel für andere Länder, weil der Unionsstaat die höchste Form des Integrationsmodells ist. Dann entstand die Zollunion. Jetzt wurde sie zur Eurasischen Wirtschaftsunion umgewandelt, die aktiv handelt“, sagte Grigori Karassin.

Der Diplomat bemerkte, dass die Gegner, darunter im Ausland, angeben, dass die belarussische und russische Seite über Preise, Tarife und andere Fragen oft diskutieren. „Wenn die Länder in allen Bereichen zusammenwirken, ist es natürlich, dass viele Fragen entstehen, die geregelt werden müssen“, unterstrich der Vizeaußenminister des russischen Außenministeriums.

Er erinnerte daran, dass Belarus und Russland die diplomatischen Beziehungen durch die Unterzeichnung des entsprechenden Protokolls am 25. Juni 1992 aufgenommen hätten. „Das war ein notwendiger Schritt, der die diplomatischen Vertretungen auf Ebene der Botschaften austauschen ließ“, sagte Grigori Karassin.

„Die Umsetzung der Bestimmungen des Vertrags über die Gründung des Unionsstaates vom 8. Dezember 1999 ließ die Gleichheit der Rechte von Bürgern in vielen Bereichen, die Vertiefung der humanitären Beziehungen und der Ausbau der Zusammenarbeit im Wirtschaftsbereich, die Errungenschaft des hohen Niveaus der industriellen und wissenschaftlich-technischen Kooperation sichern. Die Pläne für die Zukunft sind auch umfangreich. Darum ging es vor kurzem in der Sitzung des Ministerrats des Unionsstaates am 8. Dezember in Gomel, wo das konzeptuelle Dokument – vorrangige Richtungen und erstrangige Aufgaben zur weiteren Entwicklung des Unionsstaates für 2018/2022 – genehmigt wurde. Nach seiner Genehmigung in der ordentlichen Sitzung des Obersten Staatsrats des Unionsstaates werden wir es aktiv umsetzen“, so der Vizeaußenminister.

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