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Visafreier 10-Tage-Aufenthalt fördert Tourismusbranche in Grenzregionen

Meinungen 26.12.2017 | 19:34
Oleg Welitschko Oleg Welitschko Stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Gebiets Brest

Der visafreie 10-Tage-Aufenthalt bringt die touristische Branche auf ein neues Niveau, trägt zu einer effizienten Entwicklung der Agrarhöfe, Sanatorien, des Gaststättenwesens bei. Diese Meinung sprach der stellvertretende Vorsitzende des Exekutivkomitees des Gebiets Brest Oleg Welitschko aus. Er nahm Stellung zum Erlass Nr. 462 „Über visafreie Ein- und Ausreise für ausländische Bürger“.

Vieles hänge von uns ab, davon, womit wir Ausländer anlocken würden. Viele Dienstleistungen seien zu entwickeln, ihre Qualität sei zu stärken. Gesundheitseinrichtungen verfügen über ein großes Potential. Oleg Welitschko denke, dass die Anzahl der Ausländer in der Region steigen könne, die zahnärztliche Dienstleistungen brauchen.

Ihm zufolge bekunden in erster Linie Westeuropäer Interesse an der Verlängerung der visafreien Ordnung. Dies betreffe insbesondere die Einwohner Polens. „Belarus und Polen pflegen enge verwandtschaftliche und geschichtliche Kontakte“. Der stellvertretende Vorsitzende des Gebietsexekutivkomitees sei sicher, dass Grenznachbarn uns mit dem Inkrafttreten des Erlasses öfter besuchen würden.

Auf solche Weise gibt der Erlass den Impuls zum wirtschaftlichen Wachstum der Grenzregionen mit der visafreien Ordnung. „Wir erwarten, dass kleine und kleinere Unternehmen intensiver entwickelt werden. Gemeinschaftsunternehmen werden gegründet und demzufolge neue Arbeitsplätze geschaffen“, schlussfolgerte der Vizegouverneur.

Die visafreie Ordnung gilt in Brest, in Kreisen Brest, Shabinka, Kamenez, Prushany sowie im Kreis Swislotsch des Gebiets Grodno. Dabei müssen die Ausländer beim Besuch des Augustow-Kanals und der touristischen Zone Brest ein gültiges Dokument für die Ausreise und ein Dokument bei sich haben, das zu einem individuellen oder Gruppenbesuch auf dem entsprechenden Territorium berechtigt. Die Ordnung erstreckt sich auf die Bürger aus 77 Staaten. Der Erlass tritt ab 1. Januar 2018 in Kraft.

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