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Lidia Jermoschina

Wahlen zu Lokalräten werden aktiver und weniger elitär

Meinungen 10.01.2018 | 09:26
Lidia Jermoschina Lidia Jermoschina Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission

Die Wahlen zu Lokalräten werden aktiver und weniger elitär. Das erklärte die Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission Lidia Jermoschina.

„Die Wahlen werden aktiver und weniger elitär. Während sich früher nur ein enger Kreis der Menschen – das waren gewöhnlich Politiker - als Kandidaten nominierte, so werden heutzutage unerwartete Personen aus dem Geschäftsbereich, kleine Unternehmer registriert. Die meisten Kandidaten kommen aus Bildung, Kultur und Sozialbereich. Das sind etwa 25%“, betonte Lidia Jermoschina.

Unter potentiellen Kandidaten gibt es viele Jugendliche. Jeder siebte Bewerber ist unter 30 Jahre alt.

Am 9. Januar begann die Registrierung der Kandidaten. In der Hauptstadt soll der Wettbewerb über 6 Menschen auf einen Platz betragen, was um das 1,5fache mehr im Vergleich zur vorigen Wahlkampagne ist.

Bekanntlich dauert die Registrierung bis zum 18. Januar. Eine genaue Anzahl von Kandidaten der Wahlkampagne 2018 wird nach einigen Tagen bekanntgegeben. Dies hängt damit zusammen, dass die Lokalwahlen vom technischen Standpunkt aus einen schwierigeren Prozess darstellen. Man braucht Zeit, um regionale Angaben zu sammeln, diese zu vereinigen und ein Gesamtbild zu machen.

Ende Dezember 2017 wurden über 7,7Tsd. Kandidaten zu Abgeordneten der Lokalräte nominiert. Nach der Registrierung startet die Wahlkampagne. Sie dauert bis zum 17. Februar einschließlich an. Am 18. Februar finden die Lokalwahlen statt. Über 18 Tsd. Mandate werden verteilt.

Bei vorigen Lokalwahlen wurden 22,7Tsd. Kandidaten nominiert.

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