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Belarus betrachtet Menschenhandel als eine der grundlegenden Sicherheitsbedrohungen

Politik 06.07.2017 | 19:58
Oleg Krawtschenko. Archivfoto
Oleg Krawtschenko. Archivfoto

MINSK, 6. Juli (BelTA) – Belarus betrachtet den Menschenhandel als eine der grundlegenden Sicherheitsbedrohungen. Das erklärte Vizeminister für Auswärtige Angelegenheiten Oleg Krawtschenko, der an der Diskussion zum Thema Bekämpfung des Menschenhandels im Rahmen der 26. Jahrestagung der OSZE PV teilgenommen hat.

„Die Republik Belarus betrachtet den Menschenhandel als eine der wichtigsten Sicherheitsbedrohungen, die nicht zwangsläufig zum Krieg führt, aber ihre Opfer körperlich und seelisch erniedrigt, die Würde der Menschen verletzt und unheilbare Wunden hinterlässt“, sagte Vizeminister.

Belarus habe sich sowohl im In- als auch im Ausland bei Aktivitäten zur Verhinderung des Menschenhandels viel engagiert. Seit 1995 bekennt sich die Republik Belarus zur Idee der gemeinsamen Bekämpfung des Menschenhandels.

Auf Antrag der Republik Belarus sei eine entsprechende UN-Resolution angenommen und eine spezielle Arbeitsgruppe eingerichtet worden, die sich dieses Problems in Wien, New York und in anderen Städten annehme, stellte Vizeminister fest.

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