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Belarus rechnet auf mehr Kooperation mit UNO im Bereich der Menschenrechte

Politik 17.10.2017 | 12:30
in der Sitzung.
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MINSK, 17. Oktober (BelTA) – Belarus rechnet auf mehr Kooperation mit UN-Staaten im Bereich Rechtsschutz. Das geht aus Erklärungen hervor, die der Stellvertretende Leiter der Abteilung Globale Politik und humanitäre Kooperation im Außenministerium, Andrej Taranda, in den Sitzungen des Dritten Ausschusses auf der 72. UN-Generalversammlung abgegeben hat.

Taranda hat sich am 16. Oktober mit dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte getroffen. „Der belarussische Diplomat betonte eine wichtige Rolle des UNHCHR für die technische Kooperation zur Stärkung des nationalen Staatenpotentials. Er informierte den UN-Hochkommissar für Menschenrechte über die Ergebnisse der UNHCHR-Mission in Belarus. Er begrüßte eine langjährige fruchtbare Zusammenarbeit zwischen UNHCHR und Belarus im Bereich der Bekämpfung des Menschenhandels und äußerte die Hoffnung auf eine weitere Kooperation in anderen Bereichen des Rechtsschutzes“, teilte der Pressedienst des Außenministeriums mit.

Andrej Taranda forderte den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte auf, mehr Projekte im Bereich der Menschenrechte in Belarus zu unterstützen. Er machte darauf aufmerksam, dass nur ein unvoreingenommener und unparteiischer Blick auf die Rechtethematik dazu führen werde, dass die Monitoringergebnisse einen praktischen Wert haben werden. In diesem Zusammenhang hat Taranda aufgefordert, in erster Linie auf folgende Mechanismen zu setzen: themenspezifische Sonderverfahren, Menschenrechts-Vertragsorgane und das Weltweite Periodische Überprüfungsverfahren.

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