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Belarus tritt für Östliche Partnerschaft als Vertrauensinstrument in der Region ein

Politik 08.09.2017 | 17:29
Beim informellen Treffen. Foto: Außenministerium
Beim informellen Treffen. Foto: Außenministerium

MINSK, 8. September (BelTA) – Stellvertretender Minister für Auswärtige Angelegenheiten Oleg Krawtschenko hat sich beim informellen Treffen der Außenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft in Tallinn für die Entwicklung der EU-Initiative zu einem Instrument für mehr Vertrauen in der Region ausgesprochen. Das teilte der Pressedienst des Außenministeriums mit.

„Die Östliche Partnerschaft soll zum Instrument für Stärkung von Vertrauen und Beseitigung von Trennlinien in der Region werden. Darauf machte Oleg Krawtschenko in seinem Redebeitrag aufmerksam. Er rief die Teilnehmerstaaten auf, wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren und konkrete Projekte anzupacken, um das Wohlergehen der Bürger in den Staaten der Östlichen Partnerschaft zu steigern“, hieß es.

Ein direkter Dialog zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und der EU würde geopolitische Auseinandersetzung beseitigen und zu einer harmonischen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa führen, sagte Vizeaußenminister.

Beim informellen Außenminister-Treffen haben sich die Delegationsleiter über die Themen des anstehenden Gipfels der Östlichen Partnerschaft ausgetauscht, der im November in Brüssel stattfinden soll. Sie erörterten den Inhalt der Abschlusserklärung und praktische Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und den Partnerstaaten.

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