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Belarus und andere Staaten haben gleiche Ansätze zu Regional- und Weltagenda

Politik 19.05.2017 | 15:50

MINSK, 19. Mai (BelTA) – Die ausgewogenen Ansätze von Belarus zu den kompliziertesten Fragen der regionalen und weltweiten Tagesordnung stimmen mit Ansätzen anderer Länder überein. Diese Meinung äußerte der Außenminister von Belarus, Wladimir Makej, heute bei der Eröffnung der internationalen Konferenz „25 Jahre Außenpolitik der Republik Belarus“ hin, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Er erinnerte daran, dass 1990 Belarus über seine Vertretungen nur in internationalen Organisationen, hauptsächlich in der UNO, verfügt habe. Heutzutage habe das Land seine diplomatischen Vertretungen in 59 Ländern der Welt. Mit Botschaften ist es in 116 Ländern vertreten.

Der Außenminister stellte fest, Belarus sei der Teilnehmer neuer Integrationsprojekte. Es habe den Partnerkreis ausgebaut und die gegenseitig vorteilhaften Kooperationsmodelle mit den meisten Ländern der Welt aufgebaut sowie neue Märkte eröffnet.

Wladimir Makej betonte: „In der modernen Welt ist Status quo ein konventioneller Begriff. Man muss unsere außenpolitischen und außenwirtschaftlichen Bemühungen den entstehenden Herausforderungen in Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen ständig anpassen“.

„Eine der Schlüsselaufgaben nannte der Außenminister die stabile Außenwirtschaftstätigkeit, die Verteilung von Exportströmen zwischen drei wichtigen Märkten (EAWU, EU und Länder des weiten Bogens)“, so Wladimir Makej.

Ihm zufolge gehöre zu den Errungenschaften die Stimme von Belarus, die auf den größten internationalen Bühnen, vor allem in der UNO, klinge. Auf der Liste der modernen belarussischen globalen Initiativen stehen Anerkennung der Vielfältigkeit der Wege der progressiven Entwicklung als Wert der menschlichen Zivilisation; Unterstützung der Länder mit mittlerem Einkommen; Stärkung der internationalen Koordinierung in Bekämpfung des Menschenhandels; Bekämpfung des Handels mit menschlichen Organen; Aufrechterhaltung der traditionellen Familienwerte; Tschernobyl-Zusammenarbeit.

„Die ausgewogenen Ansätze von Belarus zu den kompliziertesten Fragen der regionalen und weltweiten Tagesordnung stimmen mit Ansätzen anderer Länder überein. Kraft dieses sind viele Staaten unsere Verbündeten trotz der bestimmten Schwierigkeiten in den Beziehungen“, bemerkte Wladimir Makej.

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