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Belarussischer Senator ruft zur Unterstützung der Idee „Helsinki 2“ auf

Politik 13.09.2017 | 17:39
Alexander Popkow. Archivfoto
Alexander Popkow. Archivfoto

MINSK, 13. September (BelTA) – Das Mitglied des Präsidiums des Rats der Republik, Alexander Popkow, hat in der Konferenz örtlicher und regionaler Behörden der Staaten der Östlichen Partnerschaft am 12. September in Brüssel aufgerufen, die Idee „Helsinki 2“ zu unterstützen. Das gab der Pressedienst der Oberkammer des belarussischen Parlaments der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Alexander Popkow trat als Co-Vorsitzender der Veranstaltung auf. „Im Willkommensgruß an die Teilnehmer unterstrich er eine wesentliche Rolle von Belarus als Spender der Sicherheit in der Region. Er äußerte den Wunsch, die aufrichtigen freundschaftlichen Beziehungen mit allen Ländern ohne Schaden für die bestehenden kulturellen, wirtschaftlichen und öffentlichen Beziehungen zu entwickeln. Alexander Popkow rief die Anwesenden auf, die Initiative des belarussischen Präsidenten über den Dialog „Helsinki 2“ zu unterstützen“, informierte der Pressedienst.

Die Sitzungsteilnehmer tauschten Erfahrungen in Entwicklung örtlicher Selbstverwaltung in der Europäischen Union und im Raum der Östlichen Partnerschaft, Erhöhung der Beständigkeit lokaler Behörden gegen äußere Herausforderungen, Anpassung der Leiter in den Regionen an moderne Anforderungen lokaler Gemeinschaften aus. An der Konferenz nahmen Mitglieder der Konferenz örtlicher und regionaler Behörden der Staaten der Östlichen Partnerschaft, Vertreter der Europäischen Kommission, des diplomatischen Korps, des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates teil. „Konferenzmitglieder besprachen den Entwurf von Empfehlungen für Staats- und Regierungschefs zum fünften Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft, das in Brüssel am 24. November stattfindet. Sie genehmigten die meisten Vorschläge. Die übrigen Empfehlungen sollen im Rahmen eines schriftlichen Verfahrens genehmigt werden“, so der Pressedienst des Rats der Republik.

Die Konferenz endete mit der feierlichen Übergabe des Co-Vorsitzes von Belarus zur Ukraine.

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