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EaP-Jahrestreffen: Belarus plädiert für praktische Ausrichtung der Östlichen Partnerschaft

Politik 13.03.2018 | 10:40
Foto: Außenministerium
Foto: Außenministerium

MINSK, 13. März (BelTA) – Stellvertretender Außenminister von Belarus Oleg Krawtschenko hat beim Jahrestreffen der Östlichen Partnerschaft in Brüssel darauf aufmerksam gemacht, dass die EU-Initiative einen höheren praktischen Nutzen haben sollte. Das teilte das Außenministerium der Telegraphenagentur BelTA mit.

Krawtschenko war einer der Referenten in der Plenarsitzung der Östlichen Partnerschaft am Montag, die sich der Verbesserung der institutionellen Struktur der Initiative widmete.

Der Leiter der belarussischen Delegation hat sowohl im Plenum als auch im Verlauf einschlägiger Diskussionen die belarussischen Ansichten zur Verbesserung des institutionellen Aufbaus der ÖP dargelegt. Er betonte dabei, die Initiative müsse mehr praktisch ausgerichtet sein und auf konkrete und greifbare Projekte abzielen, etwa in den Bereichen Transport, Energieeffizienz, IKT.

Foto: Außenministerium

Oleg Krawtschenko hat die Diskussionsteilnehmer aufgerufen, die Östliche Partnerschaft für einen gleichberechtigten Dialog zwischen EU und Partnerstaaten für mehr Vertrauen und Sicherheit in der Region zu nutzen. Belarus habe Interesse und sei bereit, Verhandlungen über einen neuen Grundlagenvertrag mit der EU fortzusetzen.

In Brüssel hat Oleg Krawtschenko Gespräche mit EAD-Regionaldirektor für Russland, Östliche Partnerschaft, Zentralasien und OSZE Luc Devigne, der stellvertretenden Leiterin des Generaldirektorats der Europäischen Kommission für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Katarína Mathernová, geführt.

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