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Ergänzte Militärdoktrin des Unionsstaates kann dem Obersten Staatsrat vorgelegt werden

Politik 12.03.2018 | 14:13

MINSK, 12. März (BelTA) - Die ergänzte Militärdoktrin des Unionsstaates kann dem Obersten Staatsrat vorgelegt werden. Das erklärte Staatssekretär des Unionsstaates, Grigori Rapota, vor Journalisten.

„Militärdoktrin wird zurzeit im Verteidigungsministerium berichtigt. Diese Arbeit wird ab und zu mit Berücksichtigung der Lage durchgeführt. Wenn wir die Doktrin bis zur Sitzung des Obersten Staatsrates vereinbaren, so wird sie beraten“, sagte Grigori Rapota.

Auf der Sitzung des Obersten Staatsrates wird auch Kooperationsprogramm in Außenpolitik vereinbart.

Unionsprogramme werden im Mittelpunkt stehen. „Wir wollen die Anzahl von Unionsprogrammen vergrößern. Es gibt viele Vorschläge. Dies wird immer mit dem Präsidenten besprochen“, präzisierte Grigori Rapota.

Außerdem will man auf der Sitzung aussichtsreiche Entwicklungsrichtungen des Unionsstaates beraten.

Grigori Rapota sagte, dass er mit dem Präsidenten als Vorsitzenden des Obersten Staatsrates regelmäßig trifft.

Ähnliche Treffen finden auch in Moskau mit dem Präsidenten Russlands statt. „Auf dem Gebiet sind vereinbarte Ansätze von Bedeutung. Organisationsprobleme werden vorwiegend mit Alexander Lukaschenko abgestimmt, weil er Vorsitzender des Obersten Staatsrates ist“, erzählte Grigori Rapota.

Die Sitzung des Obersten Staatsrates wird nach Präsidentschaftswahlen in Russland durchgeführt.

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