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Gabriel: Dauerhafter Waffenstillstand ist in der Ostukraine zu schließen

Politik 17.11.2017 | 16:51

MINSK 17. November (BelTA) - In der Krisenzone in der Ostukraine ist ein dauerhafter Waffenstillstand zu schließen. Das erklärte der Vizekanzler und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel vor Journalisten.

Eine dauerhafte Friedensstiftung sei der wichtigste Punkt, sagte der Bundesaußenminister. Er betonte, dass die Seiten trotz getroffener Vereinbarungen diese brechen.

Sigmar Gabriel schloss einen UN-Friedenseinsatz im Donbass (Mission der so genannten UN-Blauhelme) nicht aus. Die Einstellung von Deutschland und Frankreich zu der Mission stimmt nicht mit der von Russland überein.

„Aber ich bin tief überzeugt, dass es von Bedeutung ist, entgegenzukommen, gemeinsame Bedingungen auszuarbeiten, unter denen die UN-Blauhelme mit dem OSZE-Mandat Frieden nicht nur einige Stunden am Tag, sondern auch in der Nacht kontrollieren können. Nachts werden die Verordnungen am meisten gebrochen“, betonte der Vizekanzler.

„Somit könnten wir näher an den Wiederaufbau von Donbass rücken“, hob der Bundesaußenminister hervor.

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