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Heranziehung von UN-Friedensstiftern in Donbass könnte zur Beilegung des Konfliktes beitragen

Politik 17.05.2018 | 11:24
Martin Sajdik. Archivfoto
Martin Sajdik. Archivfoto

MINSK, 17. Mai (BelTA) – Die Heranziehung von UN-Friedensstiftern in den Donbass könnte zur Beilegung des Konfliktes in der östlichen Ukraine beitragen. Diese Meinung äußerte der OSZE-Sonderbeauftragte in der trilateralen Kontaktgruppe zu Ukraine, Martin Sajdik, gestern im Anschluss an das ordentliche Treffen der trilateralen Kontaktgruppe in Minsk, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ich sprach mehrmals, dass die Heranziehung von UN-Friedensstiftern in den Donbass zur Beilegung des Konfliktes in der östlichen Ukraine beitragen könnte“, sagte Martin Sajdik.

Martin Sajdik teilte mit, er habe sich in der vergangenen Woche in Washington mit dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums der Vereinigten Staaten für Ukraine, Kurt Volker, getroffen, der die Idee über die Einführung von Friedensstiftern in den Donbass unterstütze. Bald seien Treffen mit Kurt Volker in Wien und Bratislava erwartet. „Ich denke, dass seine Bemühungen zur Beilegung des Konfliktes im Donbass notwendig sind“, bemerkte der Diplomat.

Früher erklärte Martin Sajdik, dass die Einführung von UN-Friedensstiftern für die Sicherheit der Sonderüberwachungsmission (SMM) der OSZE in den Donbass abgesehen von Minsker Abkommen nicht betrachtet werden kann.

Was den Austausch von Gefangenen angeht, bemerkte der OSZE-Sonderbeauftragte, dass dieses Thema sehr ausführlich besprochen wird.

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