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Japan an belarussischen Technologien zur Wiederherstellung kontaminierter Territorien interessiert

Politik 14.02.2018 | 13:23

MINSK, 14. Februar (BelTA) - Japan ist an belarussischen Technologien zur Wiederherstellung der durch den Gau von Fukushima 1 kontaminierten Territorien interessiert. Darum ging es beim Treffen des Vorsitzenden der Ständigen Kommission des Republikrates für internationale Angelegenheiten und nationale Sicherheit, Sergej Rachmanow, mit der stellvertretenden Leiterin des Generalrates für öffentliche Sicherheit der regierenden liberal-demokratischen Partei Japans, ehemaligen Staatsministerin für Sozialfragen, Miyoshi Masako. Das gab der Pressedienst des Republikrates bekannt.

Sergej Rachmanow beriet mit dem Präsidenten des japanischen Biathlonverbandes, Hiroaki Ibe, über Zusammenarbeit in Sport. Bei Treffen mit Entscheidungsträgern des Unternehmens Mitsubishi Heavy Industries und der Forschungsgesellschaft für Wirtschafts- Umweltprobleme der Asien-Pazifik bekundete Japan Interesse an der Zusammenarbeit mit Belarus. Sie vereinbarten auch den Besuch der japanischen Geschäftskreise in Belarus im Mai 2018.

Sergej Rachmanow hat Gespräche mit japanischen Parlamentariern, unter anderem mit der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Japan-Belarus mit dem Vorsitzenden der Parlamentskommission für regionale Entwicklung, Hiromishi Watanabe an der Spitze durchgeführt. Die Kommission setzt sich aus hochrangigen Beamten zusammen. Man hat über bilaterale Zusammenarbeit und interparlamentarische Kooperation beraten.

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