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Makej: Belarus tritt für direkten Dialog zwischen EU und EAWU ein

Politik 22.06.2018 | 13:33

MINSK, 22. Juni (BelTA) – Belarus tritt für einen direkten Dialog zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Wirtschaftsunion und somit für einen stabilen und blühenden Wirtschaftsraum zwischen Pazifik und Atlantik ein. Das erklärte Außenminister Wladimir Makej auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die informelle Ministerrunde der Östlichen Partnerschaft in Minsk.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand eine ganze Bandbreite von Fragen. Eines davon betraf die sog. „Werbekampagne“ in der Östlichen Partnerschaft – eine Initiative, die den EU- und Partnerstaaten helfen soll, mehr übereinander und über die Erfolge der gegenseitigen Zusammenarbeit zu lernen. Diese Informationsarbeit soll zur Stärkung der Verständigung in der Region beitragen.

Wladimir Makej hat die Meinung geäußert, dass die „Östliche Partnerschaft“ ganz im Geiste des Brüsseler Gipfeltreffens vollkommen konfrontationsfrei sein solle. „Die Östliche Partnerschaft darf nicht gegen Dritte gerichtet sein. Belarus ist daran interessiert, das konstruktive Potenzial der EU-Initiative zum Zweck der Überwindung von Trennungslinien und zur Wiederherstellung des Vertrauens zu nutzen“, sagte Minister.

Belarus bekennt sich konsequent zu einer friedlichen Konfliktregelung und ist weiterhin bestrebt, entsprechende internationale Bemühungen zu unterstützen. „Eine stärkere Integration auf unserem Kontinent könnte hier viel bewirken. In diesem Zusammenhang treten wir für einen direkten Dialog zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Wirtschaftsunion ein, der eine Grundlage für einen stabilen und blühenden gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen Pazifik und Atlantik bilden könnte“, betonte Außenminister.

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