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Makej: Minsk kann als Plattform für „Helsinki 2“ dienen

Politik 17.07.2017 | 12:58

MINSK, 17. Juli (BelTA) – Minsk kann zur Plattform für „Helsinki 2“ werden. Das erklärte der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, am 15. Juli beim 7. Kongress von Belarussen der Welt in der belarussischen Hauptstadt, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Belarus habe die Initiative zum Start des neuen Helsinki-Prozesses in der OSZE und eines breites Dialogs für die Überwindung von bestehenden Widersprüchen in den Beziehungen zwischen den Ländern der europäisch-atlantischen Region und Eurasiens vorgeschlagen, so der Außenminister. „Minsk ist bereit, zur Plattform für diesen Dialog werden. Der Prozess zur Beilegung der Ukraine-Krise zeigte, dass wir komplizierte und verantwortungsvolle Aufgaben lösen können“, bemerkte er.

Die Entwicklung der Konfrontation könne man nur mit Bemühungen aller Menschen des guten Willens nicht zulassen, so Wladimir Makej. „Belarus ist bereit, seinen Beitrag zur Sicherung des Friedens und der Ruhe zu leisten“, unterstrich der Außenminister.

Wie berichtet schlug der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, die Idee zum Start der Initiative „Helsinki 2“ in der Plenarsitzung vor, die der feierlichen Eröffnung der 26. Jahrestagung der OSZE PV in Minsk gewidmet wurde.

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