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Makej reist Ende Mai nach Brüssel

Politik 22.05.2018 | 09:56
Während des Treffens. Foto des Außenministeriums
Während des Treffens. Foto des Außenministeriums

MINSK, 22. Mai (BelTA) - Der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, reist Ende Mai nach Brüssel. Das erklärte er beim Treffen mit Sonderbotschaftern der EU-Staaten für Angelegenheiten der „Östlichen Partnerschaft“.

Der Außenminister betonte, dass die Beziehungen zwischen Belarus und der EU in diesem Jahr mit einem positiven Ereignis, mit dem Besuch des EU-Kommissars für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn begonnen haben. Im April folgte dann die Sitzung der Koordinierungsgruppe „Belarus-EU“, einige hochrangige Besuche der EU-Vertreter. „Ihr Besuch widerspiegelt diesen positiven Trend. Ich rechne mit der Fortsetzung der Arbeit auf dem Gebiet während meines Arbeitsbesuches in Brüssel Ende Mai. Ich nutze diese Möglichkeit, um unsere bilaterale Tagesordnung mit dem EU-Kommissar, Johannes Hahn, und der EU-Außenbeauftragten, Federica Mogherini, zu besprechen“, sagte der Minister.

Wladimir Makej hob auch hervor, dass in Belarus inoffizieller Ministerdialog der Länder der „Östlichen Partnerschaft“ im Juni zum zweiten Mal ausgetragen wird. Das Forum wird der digitalen Branche gewidmet, wo Belarus zu einem der Spitzenreiter zählt. Der Außenminister rechnet mit dem Besuch des EU-Kommissars, Johannes Hahn, und der EU-Kommissarin für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Mariya Gabriel, zur Förderung der Diskussion zur Stärkung der „Östlichen Partnerschaft“ und ihrer digitalen Tagesordnung vor dem jährlichen Außenministertreffen der „Östlichen Partnerschaft“ im Oktober.

Zum heutigen Treffen sagte der Außenminister, dass ähnliche Veranstaltungen zu einem wichtigen Bestandteil zum Aufbau guter gegenseitig vorteilhafter Beziehungen mit der Europäischen Union werden. Er hält es für äußerst wichtig mit Berücksichtigung der regionalen Lage und Herausforderungen auf dem Gebiet der internationalen Sicherheit und Handel. „Wir glauben an die Wichtigkeit des gegenseitigen Vertrauens durch einen offenen und konstruktiven Dialog, einschließlich der Intensivierung der Kontakte mit EU-Staaten“, erklärte der Außenminister.

Wladimir Makej stellte fest, dass viele Länder in der EU Belarus nicht kennen. Er hofft, dass europäische Diplomaten sehen, wie sich die Wirklichkeit von dem unterscheidet, was sie gewohnt sind, über Belarus zu hören und zu lesen.

Der Außenminister hob dabei hervor, dass es in der Welt keine idealen Staaten gibt. Belarus ist keine Ausnahme. Aber er unterstrich, dass dabei die Objektivität von Bedeutung ist. Die Partner müssen neben negativen Seiten auch Positives berücksichtigen.

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