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Makej: Selbst Belarus-Kritiker ändern ihre Meinung über unser Land

Politik 06.10.2017 | 17:31

MINSK, 6. Oktober (BelTA) – Außenminister Wladimir Makej hat in seinem Schlusswort auf der ersten Konferenz der Ehrenkonsule in Minsk die Meinung geäußert, dass selbst Belarus-Kritiker heute ihre Meinung über das Land langsam ändern. Das teilte der Pressedienst des Außenministeriums mit.

„Wir haben eine konstruktive Arbeit bei der Lösung der Ukraine-Krise durchgeführt. Aber nicht nur die Ukraine steht auf der Minsker Tagesordnung. 2017 haben wir in der Hauptstadt zwei wichtige internationale Foren ausgetragen. Belarus hat in diesem Jahr den CEI-Vorsitz inne und hat eine Reihe einschlägiger Veranstaltungen organisiert. Die Jahrestagung der OSZE PV im Juni in Minsk war ein organisatorischer Erfolg. Wir haben selbst von jenen Teilnehmern Lob geerntet, die traditionell nicht als Freunde der Republik Belarus gelten“, sagte Minister.

Wladimir Makej erzählte, dass der US-Kongressmitglied Christopher H. Smith, der für sein „Gesetz über Belarus“ bekannt ist, nach dem Treffen mit Alexander Lukaschenko und nach dem Besuch in Belarus seine Meinung über das Land zum Besten geändert habe. „Das ist die Objektivität. Die muss man akzeptieren. Man muss akzeptieren, dass in Belarus vieles zum Besten gemacht wurde und wird“, betonte Makej.

Der Außenminister rief die Ehrenkonsule auf, ein objektives Bild von Belarus im Ausland zu vermitteln. „Man muss alles erwähnen – sowohl Nachteile als auch Errungenschaften und Erfolge“, resümierte er.

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