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Ordentliche Verhandlungsrunde zur Beilegung der Ukraine-Krise begann in Minsk

Politik 13.06.2018 | 13:11

MINSK, 13. Juni (BelTA) – Die ordentliche Verhandlungsrunde zur Beilegung der Krise in der östlichen Ukraine hat in Minsk begonnen. Das gab der Pressedienst des belarussischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Derzeit wird in der belarussischen Hauptstadt das Treffen der Arbeitsgruppen der trilateralen Kontaktgruppe zur Beilegung der Situation in der östlichen Ukraine durchgeführt.

Im Anschluss an die am 30. Mai stattgefundene Sitzung rief der OSZE-Sonderbeauftragte in der trilateralen Kontaktgruppe zu Ukraine, Martin Sajdik, die Konfliktparteien in der Ukraine dazu auf, besondere Aufmerksamkeit auf Sicherheit der Kinder zu lenken. Diese Erklärung machte er wegen einiger beunruhigender Tendenzen. Im Vergleich zum Anfang des Jahres wuchs erheblich in den letzten zwei Monaten die Anzahl der zivilen Opfer, darunter sind Kinder. Martin Sajdik hob hervor, dass alle Konfliktparteien für sichere Ferien der Kinder die Verantwortung tragen.

Die wirtschaftliche Arbeitsgruppe besprach mögliche Wiederaufnahme der Tätigkeit des ukrainischen Mobilfunkbetreibers Vodafone in einzelnen Kreisen der Gebiete Donezk und Lugansk. Außerdem besprachen die Teilnehmer der Gruppe die Wasserversorgung und die Rentenauszahlung. Ökologische Sicherheit stand auch auf der Tagesordnung. Die Arbeitsgruppe für humanitäre Fragen arbeitete an weiteren Schritten zur Vorbereitung des nächsten Gefangenenaustauschs.

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