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UN-Kommission nimmt belarussische Resolution zur Vorbeugung des Menschenhandels an

Politik 18.05.2018 | 19:55

MINSK, 18. Mai (BelTA) - Auf der 27. Tagung der UN-Kommission für Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege (CCPCJ) wurde heute die durch Belarus initiierte Resolution „Vorbeugung und Bekämpfung des Menschenhandels mit Einsatz technologischer Mittel“ in Wien angenommen. Das gab der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums bekannt.

Die Diskussion um die belarussische Resolution zeigte der ganzen internationalen Gemeinschaft hohe Aktualität des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien zu verbrecherischen Zwecken, unter anderem für den Menschenhandel.

Die Hauptaufgabe der Resolution besteht in der Förderung der internationalen Bemühungen zur Bekämpfung des Menschenhandels mit Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Ausarbeitung effizienter Verfahren zur Bekämpfung dieser Art des Verbrechens, Entwicklung der Partnerschaft auf dem Gebiet mit Teilnahme des Staates, Akademiemitglieder, Nichtregierungsorganisationen, Privatsektors.

Zu Koautoren der Resolution wurden 20 Staaten: Russland, China, Armenien, Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan, Kolumbien, Venezuela, Kuba, Ecuador, Paraguay, Thailand, Philippinen, Indien, Honduras, Salvador, Eritrea, Bangladesch, Marokko, Kuweit, Mauretanien.

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