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Belarus und China erwägen Gründung einer Arbeitsgruppe gegen Farbrevolutionen und Terrorismus

Präsident 16.05.2017 | 10:58
Beim Treffen
Beim Treffen

PEKING, 16. Mai (BelTA) – Belarus und China wollen eine Arbeitsgruppe für die Bekämpfung von Farbrevolutionen und Terrorismus einrichten. Darum ging es heute beim Treffen von Präsident Alexander Lukaschenko und Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking.

Belarussisch-chinesische Zusammenarbeit läuft nicht einzig und allein auf Wirtschaft und Investitionen hinaus. Belarus unterstützt China in seinem Bestreben, den Frieden in der ganzen Welt zu schützen. „Krasses Beispiel dafür stellen bilaterale Abkommen zwischen Belarus und China über Sicherheit und militärische Kooperation dar. Die Einrichtung einer Sonderarbeitsgruppe gegen Farbrevolutionen, Terrorismus, Separatismus und religiös begründeten Extremismus wird dieser Zusammenarbeit einen zusätzlichen starken Impuls verleihen“, sagte Alexander Lukaschenko.

Belarus sei an einer weiteren Kooperation in der Rüstungsindustrie interessiert, sagte der belarussische Staatschef. „Gemeinsam können wir neue Waffen, Waffensysteme und Dual-use-Güter und Technologien entwickeln und exportieren“, fügte Lukaschenko hinzu.

Das Staatssekretariat des Sicherheitsrates der Republik Belarus und das Chinesische Ministerium für öffentliche Sicherheit wollen mehrere Kooperationsabkommen unterzeichnen und somit intensive Kontakte in den Bereichen Ermittlungs- und Expertenarbeit, Migrationspolitik herstellen.

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