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Belarus und Venezuela wollen in den nächsten zwei Jahren Kooperation ankurbeln

Präsident 05.10.2017 | 15:36

MINSK, 5. Oktober (BelTA) – In den nächsten zwei Jahren wollen Belarus und Venezuela ihre Kooperation ankurbeln. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro.

„Wir mussten leider feststellen, dass die beiden Staaten in Punkto Export-Import-Geschäfte heute ein viel niedrigeres Niveau aufweisen als früher. Aus vielen objektiven Gründen. Aber unsere Staaten besitzen heute genügend Potential dafür, den Handel und wirtschaftliche Beziehungen voranzutreiben. Als Präsidenten werden wir alles Mögliche dafür tun. In den nächsten 5 Jahren werden wir alle vorhandenen Probleme vom Tisch haben“, betonte der belarussische Staatschef.

Um den Realsektor in Venezuela auf Vordermann zu bringen, sei es nicht genug , neue Betriebe zu bauen oder ganze Branchen zu unterstützen. Man müsse Spezialisten vor Ort ausbilden, also müsse die Kooperation in Bildung und Entwicklung vorangetrieben werden.

Lukaschenko und Maduro einigten sich darauf, Belarus an venezolanischen Projekten in der Bauindustrie, Landwirtschaft, Maschinenbau, Ölgasindustrie und in anderen Wirtschaftssektoren teilnehmen zu lassen.

Im November wird eine gemeinsame belarussisch-venezolanische Kommission in Minsk zusammenkommen, um einen Fahrplan für das gemeinsame Handel zu entwickeln. „Belarus wird seine Rolle in der industriellen Entwicklung Venezuelas und bei der Bewältigung aktueller Schwierigkeiten spielen“, resümierte Alexander Lukaschenko.

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