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„Das sind Hunderttausende Arbeitsplätze“ - Lukaschenko über regionale Zusammenarbeit mit Russland

Präsident 12.10.2018 | 15:16

MOGILJOW, 12. Oktober (BelTA) – Die meisten Wettschöpfungs- und Fertigungsketten für die gemeinsame Produktion nehmen ausgerechnet in den Regionen ihren Anfang. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko in der Plenarsitzung des 5. Regionen-Forums Belarus- Russland.

„In jedem belarussischen Erzeugnis, sei es Traktor, Lastkraftwagen oder Haushaltsgerät, gibt es russische Komponenten“, stellte Lukaschenko fest. „Über 8.000 Betriebe in Belarus und Russland sind Industriepartner. Rund 3.000 Organisation in Belarus haben russisches Stammkapital. In Russland sind ca. 50 gemeinsame Produktionsbetriebe registriert, es sind 160 belarussische Handelsbetriebe aktiv präsent. Wir sprechen von Hunderttausenden Arbeitsplätzen. Das ist eine gewisse Errungenschaft.“

Das gegenseitige Interesse sei vorhanden. Davon zeugten regelmäßige gegenseitige Delegationsreisen in die Regionen. Mit 36 Subjekten der Russischen Föderation seien 80 Kooperations- und Partnerschaftsabkommen unterzeichnet worden. Wichtige Handelspartner seien nach wie vor Moskau und Sankt Petersburg, Republiken Tatarstan und Baschkortostan, die Region Perm, Gebiete Brjansk, Kaluga, Moskau, Smolensk und Tjumen. Über 70% des belarussisch-russischen Handelsumsatzes entfielen auf diese Regionen.

Alexander Lukaschenko hält es für wichtig, das Tempo der Zusammenarbeit mit anderen russischen Regionen auf eine ähnliche Ebene zu bringen. Alle notwendigen Instrumente seien vorhanden. Gemeinsame Arbeitsgruppen und Unternehmerräte seien mit fast 60 russischen Regionen gegründet worden. Für russische Partner würden in der Regierung und in Ressortministerien alle notwendigen Gesprächskanäle offen gehalten, um konkrete Probleme aktuell zu lösen. Das könnten die anwesenden Gouverneure russischer Regionen bestätigen, sagte Alexander Lukaschenko.

Das traditionelle Regionen-Forum habe sich zu einer Plattform entwickelt, wo sich Unternehmer, Experten und Leiter der Regionen über wichtige Fragen austauschen könnten, resümierte das Staatsoberhaupt.

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