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Interregionale Beziehungen sind ausschlaggebend für belarussisch-russische Integrationsbemühungen

Präsident 20.06.2018 | 09:17

MINSK, 20. Juni (BelTA) – Interregionale Beziehungen bleiben ausschlaggebend für den Erfolg der belarussisch-russischen Integration. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko in der Sitzung des Obersten Staatsrates des Unionsstaates in Minsk.

„Für den Erfolg unserer Integration sind interregionale Beziehungen ausschlaggebend. In Russland sind 80 Regionen durch Handelsabkommen und Wirtschaftsverträge mit Belarus verbunden. Auf der Regional- und Kommunalebene sind über 300 Kooperationsabkommen abgeschlossen. Seit 2014 finden regelmäßig gemeinsame Foren statt, das nächste ist für Oktober 2018 in Mogiljow angesetzt“, sagte der Staatschef. Er lud seinen russischen Amtskollegen zum Herbstforum nach Mogiljow ein.

Die Staats- und Regierungschefs des Unionsstaates diskutierten heute unter anderem darüber, welche vorrangigen Aufgaben die beiden Staaten in den darauffolgenden 5 Jahren zu lösen haben und welche Prioritäten die bilaterale Tagesordnung bestimmen werden. Dabei stimmten sie darin überein, dass alle Staatsbehörden des Unionsstaates in den Prozess involviert sein sollten. „Nur gemeinsam kann man sich jenen Herausforderungen stellen, die von außen kommen. Dieser Ansatz entspricht vollkommen den Grundsätzen unseres Integrationsprojektes“, sagte Lukaschenko.

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