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Lukaschenko: Außenpolitische Tätigkeit muss zum Aufbau starker Wirtschaft beitragen

Präsident 21.04.2017 | 17:59

MINSK, 21. April (BelTA) – Die außenpolitische Tätigkeit muss zum Aufbau einer starken Wirtschaft beitragen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, in seiner Jahresbotschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Unsere außenpolitische Tätigkeit muss auf den Aufbau einer starken und konkurrenzfähigen Wirtschaft abzielen. Gerade sie ist die Hauptbedingung für die Unabhängigkeit des Landes und der Hautfaktor seiner nationalen Sicherheit“, sagte der Staatschef.

„Belarus ist ein souveränes und unabhängiges Land, das niemandem bedroht und keine Probleme schafft. Wir streben nach dem Frieden im belarussischen Land und nach der allseitigen internationalen Zusammenarbeit. Daraus folgt das unveränderliche Prinzip der außenpolitischen Bemühungen der Führung des Landes – Mehrvektorenpolitik und Streben nach der Lösung beliebiger Probleme auf dem diplomatischen Weg“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

Aktive Handlungen von Belarus zur Beilegung der Krisensituationen in der Europäischen Region, ein aufrichtiger Wunsch zur Förderung der Sicherheit und Stabilität wurden durch die Weltgemeinschaft gerecht eingeschätzt. Belarus strebt nach der Zusammenarbeit mit verschiedenen Ländern auf Prinzipien der Gleichberechtigung und der gegenseitigen Achtung.

Als eines der Ziele nannte der Präsident den Ausbau von Beziehungen mit Staaten des weiten Bogens. „Wir brauchen Gleichgesinnte und zuverlässige Partner. Die Vertiefung der Kooperation im Landwirtschaftsbereich, der Handel mit Staaten in den weiteren Regionen stellen eine wichtige Vosaussetzung für die exportorientierte Wirtschaft von Belarus dar“, sagte er.

Das in Kraft getretene Freihandelsabkommen mit Vietnam eröffne neue Möglichkeiten. Die Verhandlungen über die Unterzeichnung der gleichen Dokumente würden mit dem Iran geführt. Geplant seien die Verhandlungen mit Indien und Ägypten, fügte der belarussische Staatschef hinzu.

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