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Lukaschenko: Banken müssen Interessen der Nationalwirtschaft beachten

Präsident 16.11.2017 | 12:23
Während der Entgegennahme des Berichtes
Während der Entgegennahme des Berichtes

MINSK, 16. November (BelTA) - Die Banken müssen die Interessen der Nationalwirtschaft maximal berücksichtigen. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei der Entgegennahme des Berichtes über Kredit- und Finanzorganisationen.

Auf der Agenda steht die Verwaltungseffizienz bei Kredit- und Finanzorganisationen. Das Staatsoberhaupt stellte vorhin bestimmte Aufträge an Beamten. Sie seien sich über meine Forderungen im Klaren. Die Tätigkeit aller Organisationen, insbesondere von Banken müsse Ergebnisse erzielen und die Interessen der Nationalwirtschaft maximal berücksichtigen, hob Alexander Lukaschenko hervor.

Der Präsident interessierte sich für die Regierungsmaßnahmen auf dem Gebiet, inwieweit diese mit den Aufgaben der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung übereinstimmen und ob das System den modernen Bedingungen und den besten Weltpraktika entspricht.

„Weltpraxis ist Weltpraxis. Wir sprechen oft darüber, dass wir zu Entwicklungsländern zählen und Kredit- und Finanzinstitute bei uns nicht so hoch entwickelt sind. Bei der Arbeitsvergütung der Arbeitskräfte müssen wir uns danach richten“, sagte Alexander Lukaschenko.

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