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Lukaschenko: Belarus und Tadschikistan müssen gegenseitige Arzneimittellieferungen ausloten

Präsident 01.12.2017 | 13:00
Alexander Lukaschenko und Emomali Rachmon
Alexander Lukaschenko und Emomali Rachmon

MINSK, 1. Dezember (BelTA) – Belarus und Tadschikistan müssen gegenseitige Lieferungen von Arzneimitteln und pflanzlichem Rohstoff ausloten. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko bei den Gesprächen mit seinem tadschikischen Amtskollegen, Präsident Emomali Rachmon, im Diskussionskreis.

„Wir müssen prüfen, ob wir gegenseitige Lieferungen von Arzneimitteln und pflanzlichem Rohstoff starten können. Auch könnten wir überlegen, ob wir unsere belarussischen Medikamente in Tadschikistan verpacken könnten. Das ist eine gängige Praxis, die sich in anderen Ländern durchaus bewährt hat“, sagte der Staatschef.

Das Potential in der Pharmaindustrie sei noch nicht in vollem Umfang ausgeschöpft, sagte Lukaschenko. „Der tadschikische Präsident sprach mich im engen Kreis darauf an. Er sagte, die Nachfrage nach belarussischen Medikamenten ist in Tadschikistan da“, bemerkte der belarussische Staatspräsident.

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