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Lukaschenko betont Verdienste der Strafverfolgungsbehörden, hält aber Situation für nicht günstig

Präsident 13.02.2018 | 12:19
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 13. Februar (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, betont Verdienste der Strafverfolgungsbehörden, hält aber die Situation für nicht günstig. Diese Meinung äußerte der Staatschef heute in der Sitzung des Sicherheitsrats, wie ein BelTA-Korrespondenten bekanntgab.

„Die zweite wichtigste Frage auf der Tagesordnung ist Rechtsordnung und Schutz der Bürger. Im Land wird vieles für die Sicherheit der Menschen getan. Auf den Schutz der Gesellschaft und jedes Menschen wird immer die erstrangige Aufmerksamkeit gelenkt. Wir sind stolz mit Recht darauf, dass Belarus ein relativ ruhiges und sicheres Land ist“, bemerkte der Präsident.

Dabei meint der Staatschef, dass man sich nicht beruhigen muss. „Heute sind Tendenzen zur Senkung der Kriminalität zu verzeichnen. In den letzten zehn Jahren sank die Kriminalisierung der Gesellschaft um das Zweifache. Es verringerte sich die Anzahl der Betroffenen wegen der verbrecherischen Angriffe sowie die Anzahl der Verkehrsunfälle. Die Anzahl der betrunkenen Fahrer verminderte sich um das Dreifache. Es nimmt die Anzahl der Verbrechen ab, die im betrunkenen Zustand begangen werden“, sagte der Präsident.

Alexander Lukaschenko äußerte die Meinung, dass es mit diesem Bösen noch ein langer und ernster Kampf bevorsteht und man sich nicht beruhigen darf.

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