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Lukaschenko: In der Welt gibt es akuten Bedarf am offenen und vertraulichen Dialog

Präsident 28.09.2017 | 12:48

MINSK, 28. September (BelTA) – In der Welt gibt es einen akuten Bedarf am offenen und vertraulichen Dialog. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute beim Treffen der Teilnehmer der Plenarsitzung des Rats der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Heutzutage wird in der Welt ein akuter Bedarf am offenen und vertraulichen Dialog beobachtet. Es gibt keine gemeinsamen Ansätze zur Lösung von Herausforderungen und Problemen“, erklärte der Staatschef.

Ihm zufolge steige die Rolle von Minsk als als wichtige Verhandlungsplattform, wo Resolutionen über die kompliziertesten regionalen und weltweiten Probleme besprochen und angenommen werden.

„Der derzeitige Rat zeugt davon, dass die Kirche das Beispiel zeigt, wie man alte und neue Konflikte in der Welt lösen kann. Belarus schätzt Ihre Entscheidung, den Rat in Minsk durchzuführen. Das bestätigt, dass Belarus als freundliches und sicheres Land von Ihnen genehmigt wurde. Ihre Vollversammlung verpflichtet uns zu einer größeren Verantwortung in Bezug auf die Einheit der Nationalitäten und Religionen“, erklärte der Staatschef.

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