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Lukaschenko: Man muss Probleme in OVKS-Region selbständig lösen

Präsident 15.06.2017 | 12:45

MINSK, 15. Juni (BelTA) – Man muss Probleme in der Region der Organisation des Vertrags über Kollektive Sicherheit (OVKS) selbständig lösen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute beim Treffen mit den Sekretären der Sicherheitsräte der OVKS-Staaten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ich möchte, dass wir unsere Probleme selbständig lösen. Am Verhandlungstisch in Minsk, Moskau, Jerewan, in anderen Städten der OVKS-Mitgliedstaaten. Andere Staaten, Gruppen, Rundtische müssen uns nicht beeinflussen. Um so mehr können wir diese Probleme im Bergkarabach, in Transnistrien, in der Ukraine lösen. Das sind unsere Probleme. Wir müssen sie ohne ausländische Politbüros und Einmischungen lösen“, unterstrich der Staatschef.

„Es ist zweifellos, dass wir nur mit gemeinsamen Bemühungen den Schutz unserer nationalen Interessen sichern können“, unterstrich der Staatschef von Belarus.

Ihm zufolge hänge vieles in dieser Situation von den Sekretären der Sicherheitsräte ab. Das sei durch besondere Befugnisse und eine direkte Unterstellung an die Staatschefs bedingt. „Sie haben eine einzigartige Möglichkeit, Probleme komplex und vielschichtig zu lösen, neue Ideen und Initiativen zu entwickeln und die erzielten Vereinbarungen umzusetzen“, sagte Alexander Lukaschenko.

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