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Lukaschenko: Militärpolitische Lage im OVKS-Hoheitsgebiet spitzt sich noch mehr zu

Präsident 13.06.2017 | 12:23
Alexander Lukaschenko.
Alexander Lukaschenko.

MINSK, 13. Juni (BelTA) – Heute spitzt sich die militärpolitische Lage in der Verantwortungsregion der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit immer mehr zu. Diese Meinung äußerte Präsident Alexander Lukaschenko beim Treffen mit Verteidigungsminister der OVKS-Staaten.

In diesem Jahr sind es 25 Jahre hin, seit der Vertrag über die kollektive Sicherheit unterzeichnet wurde. Vor 15 Jahren wurde die Organisation des Vertrags über Kollektive Sicherheit gegründet. „Die militärpolitische Lage in der OVKS-Region ist in all diesen Jahren alles andere als ruhig gewesen“, sagte der belarussische Präsident. „Heute spitzt sie sich noch mehr zu. Die OVKS-Verteidigungsminister wissen sehr gut über die aktuelle Situation. Ich bin sicher, dass unsere Einschätzungen größtenteils zusammenfallen werden.“

Unter solchen Bedingungen legt Belarus viel Wert auf eine wirksame Arbeit der satzungsmäßigen Organe der OVKS, so Lukaschenko. Er äußerte die Hoffnung, dass die heutige Sitzung der OVKS-Verteidigungsminister zur Stärkung der Sicherheit der OVKS-Mitgliedsstaaten beitragen werde.

Während der belarussischen OVKS-Ratspräsidentschaft seien mehrere Initiativen im Militärbereich auf den Weg gebracht worden, erinnerte der Staatschef. Darunter praktische Schritte zur Umsetzung der Strategie der Kollektiven Sicherheit der OVKS, Verbesserung des Antikrisensystems, Stärkung der rüstungstechnischen Zusammenarbeit. „Alle Handlungsfelder im Bereich der kollektiven Sicherheit sind verbunden. Fehler, Defizite oder Mängel in einem Feld führen zwangsläufig dazu, dass der gesamte Mechanismus außer Betrieb gesetzt wird“, resümierte der Staatschef.

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