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Lukaschenko und Verteidigungsminister Aserbaidschans erörtern militärtechnische Kooperation

Präsident 09.10.2017 | 12:03
Alexander Lukaschenko und Zakir Gasanov
Alexander Lukaschenko und Zakir Gasanov

MINSK, 9. Oktober (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat beim Treffen mit dem Verteidigungsminister Aserbaidschans, Zakir Gasanov, Perspektiven der Entwicklung der militärtechnischen Zusammenarbeit beider Länder besprochen. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

Der Staatschef bemerkte, Belarus und Aserbaidschan würden die Zusammenarbeit, darunter im militärtechnischen Bereich, fortsetzen. „Ich will mich vor niemandem rechtfertigen, welchen Charakter unsere Kooperation hat. Ich will nur sagen, dass unsere Beziehungen keinen internationalen Vertrag, keine Resolution des UN-Sicherheitsrats verletzen. Belarus ist ein souveräner Staat und hat das Recht, jene Kooperationsrichtungen zu bestimmen, die dem Geist der Zeit und den Anfragen unserer Länder entsprechen“, unterstrich der belarussische Staatschef.

Der Präsident unterstrich einen brüderlichen Charakter der Beziehungen zwischen den Völkern beider Länder. „Wir haben keine Ansprüche an Aserbaidschaner. Wir respektieren sie. Ihr Präsident unterstützte Belarus immer. Wir erinnern uns sehr gut daran. Wir sind bereit alles zu tun, damit Ihr Volk in Sicherheit leben kann, Aserbaidschan und das aserbaidschanische Volk reicher sein werden. Wir werden nur diese edlen Ziele verfolgen“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der belarussische Staatschef betonte auch die freundschaftlichen Beziehungen mit dem Präsidenten Aserbaidschans, Ilcham Alijew, und bat den Verteidigungsminister, ihm die besten Wünsche zu übergeben. „Ich denke, dass wir uns in absehbarer Zeit treffen und eine Möglichkeit bekommen, verschiedene Themen zu besprechen“, sagte der Präsident.

Zakir Gasanov bedankte sich bei Alexander Lukaschenko für eine Möglichkeit, das Treffen trotz des engen Arbeitsplans durchzuführen. „Das betrachten wir als Achtung auf unseren Staatschef, unser Volk und Land“, unterstrich der Verteidigungsminister.

Er übergab dem Staatschefs die besten Wünsche vom aserbaidschanischen Präsidenten. „Er betonte besonders die Beziehungen zwischen den Staatschefs und Völkern. Aserbaidschan und Belarus pflegen enge Beziehungen in allen Bereichen. Sie haben das Recht, dass wir etwas voneinander zu lernen haben“, erklärte Zakir Gasanov.

Der Verteidigungsminister bemerkte, im militärtechnischen Bereich gebe es gute Projekte und die Zusammenarbeit. „Das alles widerspricht nicht den internationalen Gesetzen. Mit voller Verantwortung kann ich erklären, dass die im Rahmen der militärtechnischen Zusammenarbeit erworbenen Anlagen in den Streitkräften Aserbaidschans erfolgreich eingesetzt werden. Uns das gibt uns eine Möglichkeit, die Zusammenarbeit fortzusetzen und auszubauen“, sagte er.

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