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Staatschef fordert von Regierung Handlungen als Reaktion auf Einschränkung des Zugangs zum EU-Markt

Präsident 21.04.2017 | 11:57
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 21. April (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, fordert von der Regierung konkrete Handlungen als Reaktion auf die Einschränkung des Zugangs zum EU-Markt. Das erklärte der Staatschef in seiner Jahresbotschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ich warte von der Regierung auf konkrete Handlungen in diese Richtung“, sagte der Präsident.

Laut Staatschef gebe es in der Welt keine ungeteilten Märkte. „In jedem Land konfrontieren wir nicht nur mit lokalen Produzenten, sondern auch mit Konkurrenten vor allem aus den USA, der Europäischen Union, Japan und besonders aus der Volksrepublik China“, so Alexander Lukaschenko.

„Um in diese Märkte in Afrika, Lateinamerika, Südostasien und im Nahen Osten einzusteigen, muss man alle Kräfte einsetzen. Und diese Aufgaben wurden seit langem gestellt“, resümierte der Staatschef.

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