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Ambrasewitsch Vizevorsitzender der Konferenz des Protokolls über explosive Kriegsmunitionsrückstände

Gesellschaft 20.11.2017 | 15:41
Juri Ambrasewitsch. Archivfoto
Juri Ambrasewitsch. Archivfoto

MINSK, 20. November (BelTA) – Ständiger Repräsentant von Belarus bei der UNO in Genf, Juri Ambrasewitsch, ist neuer Vizevorsitzender der 12. Konferenz der Teilnehmerstaaten des Protokolls V zu dem Übereinkommen über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermäßige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können. Das teilte der Pressedienst des belarussischen Außenministerium gegenüber BelTA mit.

„Mit der Wahl eines belarussischen Vertreters zum Vizevorsitzenden der 12. Konferenz des Protokolls V haben die Vereinten Nationen gezeigt, dass sie Belarus als einen aktiven und konsequenten Verfechter von Frieden anerkennen“, hieß es.

Die Teilnehmerstaaten des Protokolls V werden im vierten Quartal 2018 in Genf zur 12. Konferenz zusammenkommen.

Im Rahmen des am 28. November 2003 in Genf abgeschlossenen Protokolls V verpflichten sich die Teilnehmerstaaten zur Räumung, Beseitigung oder Zerstörung explosiver Kriegsmunitionsrückstände. Darüber hinaus sieht das Protokoll Sonstige Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung, einzelner Zivilpersonen und ziviler Objekte vor den Gefahren und Wirkungen explosiver Kriegsmunitionsrückstände vor.

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