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Ausbau der humanitären Kooperation zwischen UNO und GUS wird am 19. Juni in Astana beraten

Gesellschaft 19.06.2018 | 10:01
Astana. Archivfoto
Astana. Archivfoto

MINSK, 19. Juni (BelTA) - Auf der gemeinsamen Sitzung des Rates für humanitäre Zusammenarbeit und des Vorstands des Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Kooperation der GUS-Mitgliedsstaaten wird über den Ausbau der humanitären Zusammenarbeit zwischen der Organisation der Vereinten Nationen und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten beraten. Das gab der Pressedienst des GUS-Exekutivkomitees bekannt.

Auf der Tagesordnung stehen 13 Probleme. „Man erörtert den Vorschlag zur Verkündung von Duschanbe zur GUS-Kulturhauptstadt 2021, Datum und Austragungsort des 14. Forums der schöpferischen und wissenschaftlichen Intelligenz. Während des Treffens geht man auf den weiteren Ausbau der Beziehungen und die Vertiefung der Kooperation mit UN-Fachinstitutionen, das Internet-Projekt „Einigkeit: Literatur und Publizistik der Gemeinschaftsländer“ ein, wie der Pressedienst mitteilte.

Außerdem will man auf der Sitzung auch die Pläne für das nächste Jahr bestimmen, über die zwischenstaatliche Prämie „Sterne der Gemeinschaft“ und internationale Prämie „Gemeinschaft von Debüten“ beraten. Auf der Tagesordnung steht auch die Durchführung des 5. Kongresses der Lehrer und Mitarbeiter aus der Bildung und des 2. Forums der GUS-Wissenschaftler, die für den Herbst in Bischkek und Jerewan eingeplant sind.

Der Rat für humanitäre Zusammenarbeit der GUS-Mitgliedsstaaten wurde 2006 gegründet. Dazu gehören Aserbaidschan, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisien, Russland, Tadschikistan und Usbekistan. Der Rat koordiniert Zusammenarbeit der Staaten in Kultur, Bildung, Wissenschaft, Archivwesen, im Bereich der Information und Massenkommunikationen, Sport, Tourismus und Arbeit mit Jugendlichen. Der Rat kooperiert eng mit dem Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Zusammenarbeit, hilft ihm bei der Ausarbeitung und Verwirklichung der Strategie, Erfüllung der Funktionen eines analytischen Zentrums und Treibers der humanitären Zusammenarbeit in der Gemeinschaft.

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