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Belarus und Russland müssen Ansätze zur Jugendpolitik synchronisieren

Gesellschaft 10.10.2018 | 15:31
Grigori Petuschkow
Grigori Petuschkow

MOGILJOW, 10. Oktober (BelTA) - Belarus und Russland müssen die staatlichen Ansätze zur Jugendpolitik synchronisieren. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende des Verbands für öffentliche Vereinigungen „Nationaler Rat für Jugend- und Kindervereinigungen Russlands“, Grigori Petuschkow, der am Forum „Jugend für den Unionsstaat“ teilnimmt.

Laut dem Vorsitzenden der Vereinigung werde die Einrichtung des gesamten Konzeptes der Jugendpolitik des Unionsstaates zu einem wichtigen Schritt zur Vertiefung der Integration beider Staaten. Die beiden Seiten hätten die Arbeit bereits begonnen. Dieses Thema sei eines der wichtigen zur Erörterung beim derzeitigen Forum. „In Belarus und Russland gibt es eigene Normativakte und Praxis zur Arbeit mit der Jugend. Sie sind wirklich effektiv und interessant für die beiden Seiten. Derzeit nahmen wir gemeinsam mit dem Belarussischen Jugendverband BRSM und anderen Jugendorganisationen die Arbeit zur Verallgemeinerung dieser positiven Erfahrung auf, um das allgemeine Dokument zu errichten und darin Best Practices und effiziente Mechanismen einzuschließen“, sagte er.

Zum allgemeinen Konzept würden wichtige Abschnitte gehören, die Entwicklung der Studenten- und Freiwilligenbewegung, Bildung, patriotische Erziehung, Freizeit, Sport betreffen. Man müsse auch Elemente der allgemeinen internationalen Zusammenarbeit aufnehmen, so Grigori Petuschkow.

Der erste Entwurf des allgemeinen Dokumentes soll beretis Anfang nächsten Jahres zur Erörterung vorbereitet werden.

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