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Belarus will illegalen Handel mit radioaktiven Materialien weiter bekämpfen

Gesellschaft 13.06.2018 | 19:16
Foto: Außenministerium
Foto: Außenministerium

MINSK, 13. Juni (BelTA) – Belarus will sich an der internationalen Kooperation zur Bekämpfung des illegalen Handels mit radioaktiven Materialien weiter beteiligen. Das erklärte Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten Oleg Krawtschenko auf der internationalen Konferenz „Komplexitätsmanagement: Reaktion auf Sicherheitsherausforderungen in Ostseeregion“ in Schweden, teilt das Außenministerium mit.

Belarus habe einen bedeutenden Beitrag zur Bekämpfung des illegalen Handels mit radioaktiven Stoffen geleistet, betonte Krawtschenko in der Diskussion zur Kernsicherheit in der Ostseeregion. Der Staat bemühe sich ständig darum, eigene Nuklearobjekte zu schützen. Krawtschenko bestätigte die Absicht des Landes, internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich aktiv fortzusetzen.

Die Konferenz wurde vom schwedischen Außenministerium und dem Institut für Friedensforschung Stockholm organisiert. Zur Konferenz kamen hochrangige Politiker und Diplomaten aus Schweden, Dänemark, Polen, Russland, Norwegen und Estland, Sekretäre des Ostseerates und des Nordic Councils. Offizielle Personen und führende Experten der Ostseeregion im Bereich der Sicherheit erörterten ein breites Spektrum von Fragen der regionalen Tagesordnung, einschließlich Terrorismusbekämpfung, Reaktion auf den Klimawandel, reibungsloses Funktionieren der kritischen Infrastruktur.

Im Rahmen seiner Arbeitsvisite in Schweden führte Oleg Krawtschenko am 11.-13. Juni Gespräche mit dem Parlamentssprecher Urban Christian Ahlin und der Staatssekretärin Annika Seder. Es fand ein Meinungsaustausch über bilaterale Themen und Fragen der regionalen Tagesordnung statt.

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